Luftschiff AG leuchtet grün!

In diesem Jahr wird sich die Luftschiff AG mit einem eigenen Beitrag an der diesjährigen “Lange Nacht der Wissenschaften” beteiligen. Auf dem HTW-Campus Wilhelminenhof in Oberschöneweide stellt Projektleiter Prof. Dr. Kai Schauer die Luftschiff AG und ihre Arbeit vor:

Schlaue Luftschiffe selber bauen – die Luftschiff AG zeigt, wie Ideen zur Realität werden können

Datum: 02. Juni 2012
Ort: HTW-Campus Wilhelminenhof, Hörsaal 002 im Gebäude G*
Der Vortrag beginnt: 22:00 Uhr

Unter dem Motto “Das grüne Leuchten” finden hier am Campus Wilhelminenhof der HTW Berlin noch weitere interessante Veranstaltungen im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften statt. Das Spektrum reicht von der wiederentdeckten Stimme Bismarcks über die Reallife-Serie “Die Modemacher” bis hin zum Thema Motorsport. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und Sie können sie auf Facebook – Das grüne Leuchten der HTW Berlin mitverfolgen.

Die Luftschiff AG freut sich auf Ihren Besuch!

* Organisatorische Hinweise und Ticketinfo

Wo?
HTW Berlin
Campus Wilhelminenhof
Wilhelminenhofstr. 75A
12459 Berlin

Unser Campus ist barrierefrei!

Wann?
Samstag, 2. Juni 2012, 17.00 bis 1.00 Uhr

Verkehrsverbindungen:
Bus-Shuttle ab den S-Bahnhöfen Schöneweide und Adlershof; Tramlinien 27 / 63 / 67, Haltestelle Rathenaustraße/HTW

Informationen zum allgemeinen Ticketverkauf
Tickets zur Langen Nacht werden ab 17. Mai 2012 verkauft. Der Online-Verkauf über die Website der Langen Nacht der Wissenschaften startet bereits ab Anfang Mai. Erwachsene ohne Ermäßigung zahlen 11 EUR (Vorverkauf) bzw. 13 EUR (Veranstaltungstag); ermäßigte Tickets gibt es für Schüler, Auszubildende, Studierende, Rentner, Behinderte (für Schwerbehinderte Begleitperson frei), ALG-Empfänger, Wehr- und Ersatzdienstleistende für 7 EUR (Vorverkauf) bzw. 9 EUR (Veranstaltungstag); das Familienticket kostet 20 EUR (Vorverkauf) bzw. 25 EUR (Veranstaltungstag); Late-Night-Tickets gibt es für 5 EUR (Verkauf an den Abendkassen ab 23 Uhr). Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Schülergruppen-Tickets kosten 4 EUR/Schüler/-in sowie 7 EUR/Lehrer/-in und sind nur über die Schuladresse im Online-Vorverkauf bis zum 29. Mai 2012 durch Lehrer/-innen bestellbar. Mindestbestellmenge: 7 Personen. Dabei werden Einzeltickets für jeden Schüler/jede Schülerin ausgegeben, ein „Gruppenzwang“ beim Besuch der Einzelveranstaltungen besteht nicht.

Informationen zum Verkauf von Mitarbeitertickets
Mitarbeitertickets können von Hochschulmitgliedern der HTW Berlin für sich selbst sowie für Angehörige und Freunde im Vorverkauf zum Preis von 7 € pro Ticket erworben werden. Die Ermäßigung gilt sowohl im Hinblick auf den Eintritt in die Veranstaltung als auch für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zur Langen Nacht der Wissenschaften. Verkauft werden sie ab 30. April an beiden Hochschulstandorten:
Campus Wilhelminenhof: Gebäude B, Information, 7.00 bis 16.30 Uhr
Campus Treskowalle: Servicepool, 7.00 bis 16.30 Uhr (Frei bis 14.30 Uhr)

Das HTW-Luftschiff – Kamerasteuerung in zwei Achsen

Unsere Intention, das Teilsystem zu entwickeln ist, Livebilder von einem Luftschiffe zu übertragen und die Kamera unabhängig von der Flugrichtung bewegen zu können. Des Weiteren soll die Steuerung als eigenes System parallel zur Funkfernsteuerung des Luftschiffs agieren, mit der Aussicht auf eine mögliche Erweiterung zur Ansteuerung und Auswertung weiterer Systeme am Luftschiff.

Die mechanische Konstruktion ist so ausgelegt, dass eine beliebige kleine Funkkamera angebracht werden kann. Im ersten Entwurf sollte die Kamera 360° endlos horizontal und 180° vertikal schwenkbar sein. Dadurch wären jedoch Schleifer notwendig gewesen, um die Stromversorgung und die Ansteuerung des Motors für die vertikale Bewegung zu gewährleisten. Da uns dies als zu anfällig und ein endloser Schwenk im Nachhinein als nicht notwendig erschien, beschränkten wir den horizontalen Schwenk auf maximal 3 Umdrehungen und den vertikalen Schwenk auf 120°. Dadurch konnten normale Modellbau-Servos zum Einsatz kommen.

Der Servo für den horizontalen Schwenk wurde von uns zerlegt und eine eigene kleine Motoransteuerung mittels MOSFET H-Brücke eingebaut. Ein Miniaturpotentiometer mit 4 Umdrehungen dient der Positionserkennung. Der zweite Servo wird mit der Originalsteuerplatine verwendet. Um Gewicht zu sparen, erfolgt die mechanische Konstruktion mittels Neusilberblech (Kupfer-Nickel-Zink-Legierung, Dicke d = 0,2 mm) und Kunststoffplatten. Dabei legten wir Wert darauf, die Konstruktion verstellbar zu gestalten, um die jeweilige Kamera genau um ihren Schwerpunkt schwenken zu können.

Die derzeit verwendete Kamera ist eine Funkkamera mit eingebautem 2,4GHz Sender (Gewicht ca. 10 g), wie sie bei vielen Elektronikhändlern erhältlich ist. Um die Stromversorgung zu vereinfachen, wurde der Originalstecker, in dem sich zwei kleine 7805-Spannungsregler befinden, entfernt und ein dünnes Kabel für die eigene Stromversorgung über unsere Empfängerplatine angebracht.

Aufnahme des in zwei Achsen schwenkbaren Kamerakopfs, der im Rahmen der Luftschiff.AG entwickelt und realisiert wurde

Im Fokus der Gestaltung der Sender- und Empfängerplatinen stand der universelle Einsatz mit der Möglichkeit für Erweiterungen. Herzstück beider Platinen ist ein Atmega328. Die Funkkommunikation geschieht über günstige RFM12 Sende- und Empfangsmodule von Pollin, die im 868MHz ISM-Band senden. Der Mikrocontroller und das Funkmodul kommunizieren über die SPI-Schnittstelle.

Auf der Senderplatine ist zusätzlich ein FTDI232 USB-Chip verbaut, der in Zukunft die Kommunikation mit dem PC über USB ermöglichen soll. Die Stromversorgung des Senders erfolgt dann entweder mittels eines kleinen externen Steckernetzteils oder direkt über die USB-Schnittstelle. Die Empfängerplatine wird derzeit über zwei Lowdrop-5V-Spannungsregler aus dem zweizelligen LiPo-Akku unseres Luftschiffes gespeist. Alternativ müsste für das kleine Luftschiff, welches nur eine Zelle besitzt, ein Step-Up-Regler zum Einsatz kommen.

Bestandteil des Teilprojekts war der Entwurf und die Fertigung des Sende- und Empfangsmoduls im Labor Technologie des Studiengangs Mikrosystemtechnik

Die Senderplatine haben wir in einem alten Joystick untergebracht, dessen Potis und Taster mithilfe des internen AD-Konverters des Atmega ausgelesen werden. Durch die Kamerasteuerung sind so lediglich zwei Kanäle und ein Taster zum Ein- und Ausschalten der Kamera belegt und können beliebig durch Umprogrammierung des Atmega umbelegt oder auch mehrfach belegt werden.

Am Empfänger wird ein Ausgang zum Schalten der Stromversorgung der Kamera, sowie drei Ein- und Ausgänge für den horizontalen Schwenk und ein Ausgang für den vertikalen Schwenk benötigt. Abzüglich der Ports der SPI-Schnittstelle und einem AD-Kanal zum Ermitteln der aktuellen Akkuspannung, stehen noch ausreichend Ports sowie die UART und I²C Schnittstelle für Erweiterung zur Verfügung. Ein ähnliches Bild zeichnet sich am Sender ab, nur ist hier bereits die UART-Schnittstelle mit dem USB-Chip belegt.

Text: Konstantin Schreiter

Das HTW-Luftschiff – Ausblick

Bisher erfolgte der konstruktive Aufbau nach „Augenmaß“ und mittels Lösungen, die vorher nicht am Computer entworfen oder gar simuliert wurden. Ein Beispiel hierfür sind die langen Ausleger und das Durchbiegen der verwendeten Trinkhalme. Ursache ist das hohe Gewicht der Motoren (K20WD: 2,4 g; K30WA: 3,6 g). Auf der anderen Seite „zwingt“ die hohe äußere Masse die Ausleger in eine Art Ruhelage und es treten im Flugbetrieb nicht die anfänglich erwarteten Vibrationen auf.

In den nächsten Schritten ist weiter an der Verbesserung der Flugeinschaften zu arbeiten. Zu diesem Zweck sind die Düsen zu überarbeiten, konkret die Stabilität zu erhöhen und das Gewicht zu verringern. Des Weiteren kann durch das nach Außen anstellen des Vortriebs eine Art selbsttätige Ausrichtung bei gleicher Umdrehungszahl der Vortreibmotoren erfolgen, wodurch gewisse Lenkkorrekturen des Piloten entfallen.

Handskizze des Vortriebs mit angestellten Propeller

Um die Qualität der konstruktiven Umsetzung zu steigern, sollten die selbst angefertigten Elemente wie zum Beispiel die Ausleger mittels Schablonen hergestellt und an das Chassis montiert werden. Des Weiteren ist zu überlegen, inwieweit vielleicht andere Materialien oder Querschnitte mehr Stabilität bei gleichzeitiger Gewichtsreduzierung bringen.

Unabhängig von der Weiterentwicklung des Luftschiffes lassen sich auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen Mess- und Versuchsplätze ableiten, die zu einem späteren Zeitpunkt in die Lehre und Laborübungen einfließen können. So befasst sich zur Zeit eine Studentengruppe mit der Umsetzung eines Motorprüfstandes. Mit ihm sollen die Kräfte am Ende der Ausleger ermittelt werden, Leistungsparameter (zum Beispiel der Vorschub) ermittelt und die Wirkung der Schubdüsen untersucht werden.

Durch die bereits erzielte und weiter auszubauende Gewichtsersparnis kann der „Testballon“ für zusätzliche Erweiterungen genutzt werden. Beispielhaft sei hier die in alle drei Achsen schwenkbare Funkkamera, zusätzliche Sensoren zur Standortbestimmung oder Module zur optischen Signalübertragung genannt.

Text und Skizze: Thomas Weiland und Ronald Puhle

Das HTW-Luftschiff – Der überarbeitete Entwurf

Neben zahlreichen konstruktiven Änderungen stand vor allem die weitere Gewichtsoptimierung im Vordergrund. So wurde jedes neue Konstruktionselement gewogen und mit dem ersten Entwurf verglichen. Für das Chassis griffen wir deshalb auf eine deutlich kleinere Verpackung (Milkana Schmelzkäse) zurück.

Ein weiteres Problem aus dem ersten Entwurf war die schlechte Manövrierfähigkeit des Luftschiffes. Der Abstand zwischen den Rotoren beträgt sowohl an der Gondel des Herstellers als auch in unserem ersten Entwurf 200 mm. Er soll in der neuen Entwicklungsstufe auf 400 mm erhöht werden. Für die Ausleger verwenden wir handelsübliche Trinkhalme. Zur Aufnahme der Motoren wurde das Ende ca. 2 cm eingeschnitten, eine Öse entsprechend dem Motorengehäuse geformt und die Enden mit Pattex Kraftkleber verbunden.

Beide Ausleger werden in der neuen Gondel zusammengeführt und dort verklebt. Die Höhenregulierung erfolgt über einen dritten Antrieb, der nach unten ausgerichtet ist. Insgesamt konnten wir so eine deutliche Reduzierung des Gewichts erzielen. Erste Testläufe förderten jedoch ein neues Problem zutage. Im Sinne der Gewichtsoptimierung kamen Kleinstmotoren zum Einsatz, wie sie zum Beispiel in Stellantrieben Verwendung finden.

Handskizze des überarbeiteten Gondel-Entwurfs. Auffällig ist der weite Abstand zwischen den Vortriebmotoren und das schlanke Design der Gondel

Während der Vortrieb weitestgehend zuverlässig arbeitet, funktionierte die Höhenregulierung nur sporadisch. Eine Strommessung ergab, dass kurzzeitig bis zu 1 A, im laufenden Flugbetrieb über 600 mA benötigt werden. Als wahre Stromfresser erwiesen sich die Propellermotoren. Insgesamt werden bis zu 3 W Leistung benötigt, die wiederum zur Erwärmung der Motoren führt. Angesichts der Motorenhalterung aus Kunststoff besteht neben der Unzuverlässigkeit der Höhenregulierung auch die Gefahr, dass sich die Verbindung im laufenden Flugbetrieb löst.

Ohnehin führte die Langzeitbeanspruchung der Motoren dazu, dass sich kurzzeitige Ausfälle im Vortrieb häuften. Es hat sich an dieser Stelle als Nachteil erwiesen, die Motoren nicht vorab auf ihre Zuverlässigkeit und Langzeitstabilität zu testen.

Neben der Weiterentwicklung des Chassis begann die Suche nach neuen Motoren. Die Entscheidung fiel zugunsten der Micro-Elektromotoren K20WD beziehungsweise K30WA (Motraxx). Hierbei handelt es sich um eine Kompromisslösung, da wir uns die Zuverlässigkeit durch ein höheres Motorengewicht erkaufen. Auf der anderen Seite sind die äußeren Abmessungen der beiden Motortypen gleich und wir können bei annähernd gleichem Betriebsstrom unterschiedliche Leistungsparameter (zum Beispiel maximale Umdrehungszahl) fahren.

K20WD
Leerlaufdrehzahl: ca. 12.000 U/min;
Drehzahl unter max. Last: 5.800 U/min bei 0,1 A und einem max. Drehmoment: 0,15 mNm

K30WA
Leerlaufdrehzahl: ca. 15.000 U/min;
Drehzahl unter max. Last: 12.000 U/min bei 0,11 A und einem max. Drehmoment: 0,16 mNm

Zwar lassen sich die Ösen am Ende der beiden Ausleger auf die neuen Gegebenheiten anpassen, durch den geänderten Durchmesser der Motorwellen mussten wir auch auf andere Propeller zurückgreifen. Das zog wiederum Konsequenzen bei den mittlerweile eingebauten Strahldüsen nach sich.

Um die Flugeigenschaften primär in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung nicht nur mithilfe der Drehzahl zu beeinflussen, laufen die Propeller in einer kegelstumpfförmigen Düse. Ausgangsbasis sind handelsübliche Trinkbecher, die mit einem Cutter-Messer auf die erforderliche Größe zugeschnitten wurden. Somit lassen sich im Vortrieb etwas höhere Geschwindigkeiten erzielen, während sich der Ballon im Rückwärtsgang sanfter steuern lässt. Dasselbe Prinzip wird bei der Höhenregulierung angewandt. Hier ist die Düse so ausgerichtet, dass der Auftrieb mit höherer Geschwindigkeit erfolgt. Das setzt voraus, dass die Trimmung des Ballons so erfolgt, dass er ohne Antrieb langsam sinkt.

Das Chassis sollte zunächst mit Hilfe doppelseitigen Klebebands direkt an den Ballon befestigt werden. Die Lösung erwies sich als unbefriedigend, da ein schneller Zugriff auf die Elektronik im Inneren des Chassis nicht möglich ist. Auch in Hinblick auf die geänderten Motoraufnahmen entschieden wir uns deshalb, den aktuellen Entwurf in einem zweiten Modell zu überarbeiten und die Snap-In-Verbindung des Deckels zu nutzen. Diesmal wurde der Deckel mit doppelseitigem Klebeband am Ballon befestigt. Die Lösung stellt wiederum ein Kompromis aus zusätzlichem Gewicht und besserer Handhabung dar.

Durch die ständige Gewichtskontrolle und dem Verzicht von Ballast, der weder konstruktiv noch funktionell benötigt wird, konnten wir über 30 Gramm Gewicht einsparen. Das Funk-Kamera-Modul, das als erste Erweiterung in unser Luftschiff eingebaut werden sollte, hat ein Gewicht von ca. 10 Gramm. Durch die Anpassung der Kameraelektronik an den 3,7 V-Lithium-Ionen-Akku, wird kein zusätzlicher 5 V-Akku für die Funkkamera benötigt. Demnach stehen in der jetzigen Version des Luftschiffs ca. 20 Gramm für weitere Komponenten zur Verfügung.

Text und Skizze: Thomas Weiland und Ronald Puhle

Das HTW-Luftschiff – Bauteileliste

Elektronische Komponenten
1 x JSTMINI R-4P 4Kanal FM Empfänger
(Bestellnummer: 99200030; Stückpreis: 22,00 Euro)*

2 x Fahrtregler ER500 vorwärts/rückwärts
(Bestellnummer: 99201500; Stückpreis: 9,95 Euro)*

1 x Mini Quarz Kanal 90 /40.965MHz
(Bestellnummer: 99200290; Stückpreis: 8,07 Euro)*

3 x JST Stecker 3pol. 150mm Kabel (1.5mm System)
(Bestellnummer: 9803; Stückpreis: 1,51 Euro)*

3 x MICRO-ELEKTROMOTOR K30WA
(Bestellnummer: 233981 – 62; Stückpreis: 9,95 Euro)**

1 FUTABA 40 MHZ SENDERQUARZ FM KANAL 90
(Bestellnummer: 206182 – 62; Stückpreis: 12,95 Euro)**

1 Akku Samsung ICR 18650 3,7V 2,5Ah Li-Ion
(Bestellnummer: 251024 – 76; Stückpreis: 14,95)**

1 Mini Funk-Farb-Kamera-Set
(Bestellnummer: 751528 – 62; Stückpreis: 99,95 Euro)**

* Mikro Antriebe (www.shop.kkpmo.com)
** Conrad (www.conrad.de)

Alle Preisangaben entsprechend dem Stand Februar 2012.

Zur Funkfernsteuerung und dem Akku-Ladegerät sollte man sich für das passende Equipment im Fachhandel beraten lassen. Bei der Wahl der Quarze und dem damit verwendeten Sende- beziehungsweise Empfangskanal sollte man sich gegebenenfalls mit Modellbauern in der unmittelbaren Nachbarschaft abstimmen.

Mechanische Komponenten
1 x Ballon

1 x Schmelzkäse-Verpackung (rechteckig) mit Deckel

3 x Trinkhalme

3 x Plastikbecher 200 ml

sowie Kabel, transparentes Klebeband, doppelseitiges Klebeband, Knete oder ähnliches (Ballast zum Trimmen des Luftschiffs)

Text: Thomas Weiland